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«Was ächt Schwyz» - ein Fasnachtsspektakel

Spielplakat 1 Schwyz onlineDie Japanesengesellschaft Schwyz hatte in den vergangenen Jahren mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. Der stolze, 162jährige Fasnachtsverein aus dem einst proletarischen Gesellschaftsumfeld von Schwyz wollte einfach nicht mehr richtig in die Gänge kommen. Frischen Wind gab es aber vor einem Jahr als bekannt wurde, dass an der Fasnacht 2019 ein neues Spiel geplant ist. So konnte am Dreikönigstag mit dem Spiel-OK-Präsident Karl Schönbächler gleich ein Übergangs-Hesonusode (Präsident) gewählt werden. Die Japanesen sehen wieder ein Lichtlein am Horizont. Die Japanesengesellschaft Schwyz hatte in den vergangenen Jahren mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. Der stolze, 162jährige Fasnachtsverein aus dem einst proletarischen Gesellschaftsumfeld von Schwyz wollte einfach nicht mehr richtig in die Gänge kommen. Frischen Wind gab es aber vor einem Jahr als bekannt wurde, dass an der Fasnacht 2019 ein neues Spiel geplant ist. So konnte am Dreikönigstag mit dem Spiel-OK-Präsident Karl Schönbächler gleich ein Übergangs-Hesonusode (Präsident) gewählt werden. Die Japanesen sehen wieder ein Lichtlein am Horizont. 

«Was ächt Schwyz» wird anders«Es wird ein Fasnachtsspiel der Schwyzer Japanesen und kein Japanesenspiel wie man diesen aus den letzten Jahrzehnten kennt», versprach Autor und Produzent Roger Bürgler schon früh. So ist dies heute auch. Ab dem 22. Februar wird auf dem Schwyzer Hauptplatz achtmal «Was ächt Schwyz» aufgeführt. Der gebürtige Schwyzer Kulturschaffende Roger Bürgler, der sich mit dem Gersauer Herbst, seinen Kino-Dokumentarfilmen (Syra Marty, Fremdfötzelige Musikanten, etc.) und unzähligen Bühnen- und Musikproduktionen einen Namen geschaffen hat, sieht im neuen Fasnachtsspiel eine kurzweilige, temporeiche, aktuelle und freche Revue. «Zusammen mit der Liveband, dem Tanz und den multimedialen Elementen wird diesmal so ziemlich alles anders», sagt Roger Bürgler. Auch dass nur ein einziger Japanese auf der Bühne zu sehen ist, wäre vor Jahren undenkbar gewesen.
Eine Arena für 600 ZuschauerZentraler Unterschied zu den früheren Japanesenspielen ist, dass der Hauptplatz, zwei bespielbaren Kuben und einer Podesterie die Bühne darstellen und die Schauspieler, das Tanz-Ensemble von Sonja Bolfing, die Band und das Gesangs-Trio (Görli-Chörli) unter der Leitung von David Bürgler viel näher beim Publikum agiert. Dieses sitzt geschützt unter einem Dach in einer Arena, die 600 Personen Platz bietet. Das Stück «Was ächt Schwyz» wird vom bekannten Schwyzer Regisseur Urs Kündig inszeniert und die Proben laufen auf Hochtouren. Für die gewaltige Illumination an der barocken Schwyzer Pfarrkirche haben sich die Initianten Brigitte Roux geangelt. Die Zürcherin begeistert seit acht Jahren jeweils im Oktober/November gegen 600‘000 staunende Passanten mit «Rendez-vous Bundesplatz». 
www.fasnachtsspiel.ch

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