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Katastrophen-Szenarien

AdobeStock 199370851Es vergeht kaum eine Woche, da liefern uns die Medien einseitige Zukunftsszenarien voller Angstmacherei. Sicher ist: Der Wandel auf unserem Planeten ist mit Milliarden von Franken für die Ursachenbekämpfung nicht aufzuhalten, sondern er kann nur um wenige Jahrzehnte hinausgezögert werden.

So sollte sich die Wirtschaft und die Politik fragen, ob der extrem zunehmende Aufwand für die Erhaltung eines Ist-Zustandes wirklich die einzige Lösung ist. Die Massnahmen, vielfach basierend auf theoretischen Modellen sind schon fast ein «industrieller Bereich» geworden, denn die zunehmende Anzahl von Theoretikern und Experten müssen bekanntlich beschäftigt werden, was vor allem in einer forcierten Umkrempelung des Wirtschaftslebens durch (Berufs)Eigeninteressen ersichtlich ist. Statt das ganze System zwangshaft umstellen zu wollen, wäre es sinnvoller mit ebenso grossem Aufwand nachzudenken und konkrete bzw. kreative Massnahmen zu entwickeln, wie sich der Mensch an den Wandel bestmöglichst anpassen kann. Sicher gibt es mit diesem Paradigmawechsel auch Einschränkungen und Verluste, doch wird eine Reduzierung der Auflagen die Wirtschaft nicht in den Ruin führen. Aber eben: Praxisnahes und volkswirtschaftliches Denken und Tun ist in einer verschulten Gesellschaft immer weniger gefragt und umsetzbar! /Bruno Bettoli

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