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Klimawandel in Einsiedeln

SonnenblumeDa wird für die «menschengemachte Klimaerwärmung» eine preisgekrönte Maturaarbeit in den Mittelpunkt gestellt. Damit aber ein ausgewogenes Bild zur Klimathematik entstehen kann, bräuchte es auch eine weitere Arbeit, wo auch andere Studienergebnisse berücksichtigt werden und die wissenschaftlich unbrauchbaren Nonsensbegriffe wie Klimaleugner, Klimaschutz und Klimarettung vom Vocabular einer «Bildungsgesellschaft» gestrichen sind.

Die aufwendige und eindrückliche Untersuchung der Klimaentwicklung in Einsiedeln von 1850 bis heute wird mit sogenannten homogenisierten, modulierten (also z.T. hochgerechneten) Klimamodellen belegt. Im Zentrum steht die zunehmende Erderwärmung, welche an den gemessenen Tatsachen aufgezeigt wird. So gibt es mit dem Temperaturanstieg Veränderungen beim Eis-/Schneeumfang, bei der Anzahl der Sommertage, bei Niederschlagsmengen/Niederschlags-intensität, beim Auftreten von Borkenkäfer bzw. von Zecken, beim Wechsel im Baumartenbestand, beim Rückgang von Bachforellen/Aeschen und beim Wasservorrat. Eines sollte aber klar sein: Wir können einen Ist-Zustand in der Natur nie zementieren, denn diese wandelt sich dauernd ohne unser Zutun. Die Folgen für die einheimische Wirtschaft werden sicher bedrohend, wenn man nicht technische und kreative Lösungen sucht, um sich den neuen Umständen anzupassen zu können. Nur auf den Tourismus zu setzen ist blauäugig, denn des braucht endlich Angebote für die Aufenthaltsqualität der eigenen Bevölkerung. Dass aber die Folgen der Klimaveränderungen mit Katastrophen- und Weltuntergangshysterien gekoppelt werden, gehört zu den Angstmacherei- und Verblödungsstrategien des Medien-Mainstreams und zur Gesinnungspolitik gewisser Forscher und Politiker. Wissenschaftler arbeiten mit Hypothesen, um mit Zählen, Messen und Rechnen gewisse Klarheiten erreichen zu können. Die Resultate gelten so lange, bis eine andere provisorische Antwort den realen Tatsachen näherkommt. Seriöse Wissenschaft funktioniert nicht nach dem Mehrheitsprinzip, sondern nach dem Prinzip von bewiesenen Fakten.

Fazit
Es wäre entscheidend, dass ein Qualitätsjournalismus die Thematik in ein Ganzes einbettet und die vorgelegten Feststellungen z.T. auch hinterfragen würde, denn es gibt in der Klimaforschung nur einen herbeigeredeten Konsens. Ansonsten ist eine «unheilige Allianz» zwischen Forschung – Medien und Politik nicht von der Hand zu weisen, und damit werden Transparenz und Glaubwürdigkeit für Demokratie und Bevölkerung infrage gestellt. /be

 

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