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 Verbote - Abgaben - Steuern

accountant 1238598So, jetzt hat die Politik neue Gründe gefunden um Steuern, Verbote und Abgaben einzuführen. Der Hype um den Klimawandel kommt unseren «Strassenräubern» gerade zur rechten Zeit. So, jetzt hat die Politik neue Gründe gefunden um Steuern, Verbote und Abgaben einzuführen. Der Hype um den Klimawandel kommt unseren «Strassenräubern» gerade zur rechten Zeit. Jetzt hat man wieder etwas gefunden, wie man beim Volk schamlos in den Geldbeutel greifen kann. 2008 haben wir ja bereits den "Klimarappen" auf das Auge gedrückt bekommen. Er war als CO2-Abgabe gedacht. 11 Jahre später denkt wohl niemand mehr daran und da kann man sich ja beim Volk wiederum bedienen. Eine Flugticketabgabe soll kommen, zwischen 30 und 120 Franken, je nach Distanz. Und was nützt das, ausser dass man dem Bürger sein sauer verdientes Geld wegnimmt? Wird deshalb weniger geflogen? Wohl kaum,  denn man kann ja auf andere Fluggesellschaften ausweichen. Macht es daher unsere Luft CO2-ärmer? Nein! Also was soll der Grund sein? Angeblich um Elektroautos zu fördern, etwa mit der Einrichtung von Ladestationen. Super. Der sollte doch über den Preis für den Strom bezahlt werden, den man dort bezieht. Aber nein, der Bürger soll das den «grünen Firmen» bezahlen, damit sie als neue Profiteure höhere Gewinne einstreichen können.  Ebenso sagte das Parlament Ja zu einer höheren Kompensation bei fossilen Treibstoffen, wie Benzin und Diesel. Sie will sie aber im Moment auf 10 Rappen pro Liter begrenzen. Ab 2025 könnte der Zuschlag auf 12 Rappen pro Liter steigen. Danke! Nochmals, wird dadurch weniger Auto gefahren? Wohl kaum, denn das hat bisher jede Erhöhung gezeigt. Also, wird auch dadurch die Luft nicht CO2-freundlicher. Aber es füllt die Kassen beim Bund ziemlich happig. Auch sind im Gespräch, dass Lebensmittel, die zu viel CO2 in der Herstellung verbrauchen zu besteuern und da ist vor allem das Fleisch in der Kritik. Aus irgendeinem Grund, würde man aus uns am liebsten Veganer machen. Weiss der Teufel weshalb. Der Mensch ist seit Gedenken schon immer ein "Allesfresser" gewesen und weshalb sollte es jetzt urplötzlich anders werden? Wer sich vegetarisch oder vegan ernähren möchte, der soll es tun, kein Problem, aber anderen vorschreiben zu wollen, was auf dem Speiseplan zu sein ist, dass geht gar nicht.  Gehe ich einkaufen, dann ist zum Beispiel jedes Produkt mit Plastik eingepackt, sogar Bio-Produkte. Kann ich da noch entscheiden? In vielen Städten Europas gibt es bereits sogenannte Umweltzonen, da darf ein älteres Auto nicht mehr rein oder nur noch durch Abgaben von Gebühren. Auch wieder so ein "Taschenfüller". Nützt das etwas? Nein, im Gegenteil, die Autos müssen einen viel weiteren Umweg fahren und da unser Wetter ständig in Bewegung (Wind) ist, wird der Dreck überhaupt nicht vermindert. Dass wir für die Umwelt Sorge tragen müssten, das ist klar, aber ganz sicher nicht so und erst recht nicht mit Abgaben, die das Volk berappen soll. Seit Anfang der 70er-Jahre hat sich die Bevölkerung mehr als verdoppelt. Die Regenwälder sind die Lunge unseres Planeten, aber die holzt man ohne mit der Wimper zu zucken im gros-sen Stil ab. Mehr Bevölkerung, die mehr CO2 produziert und in vielen Ländern immer weniger Wald, die das CO2 verarbeiten könnten. Da liegt Potenzial und da müsste man u.a. den Hebel ansetzen. Und dann liebe PolitikerInnen, dann holt mal das Geld bei den Grosskonzernen ab, die uns zum Teil das Desaster eingebrockt haben. Aber dafür habt ihr die Eier nicht in der Hose. Lieber etwas davon schwafeln, dass wir gewisse Sachen nicht mehr konsumieren sollten, damit auch bei den Grosskonzernen ein Umdenken stattfinden könne. Bullshit, denn wir haben da weitgehend keinen Einfluss.  Also, was sollen immer mehr Steuern, Abgaben und Verbote?

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