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So entstehen ausstrahlende Gemeinden…
Es braucht mehr interessensunabhängige und kritische Menschen, welche unpopuläre Situationen in Gemeinden ansprechen. Die nachfolgenden Stimmen beleuchten den Einfluss einer gesellschaftlichen Ortsförderung auf Lebensqualität, Volksnähe und Gemeindeerfolge.

MittellandEine offiziell geführte Ortsförderung garantiert Gemeindeerfolge    
„Eine Koordination der Ortsförderung für ein Wohlfühlambiente in der Gemeinde muss zentral bei den Behörden angesiedelt, professionell geführt, durch die Verwaltung gezielt unterstützt und in offizieller Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Bevölkerung umgesetzt werden.“

"Das Vorgehen von Behörden, ohne bindende Zusammenarbeit und garantierte Finanzunterstützung, die gesellschaftliche Ortsförderung einem gewöhnlichen Verein zu überlassen ist zutiefst unprofessionell. Aufwertungen in der Lebensqualität für die Bevölkerung durch eine offizielle Ortsförderung sollten mit einem jährlichen Minimalbetrag von Fr. 4.-- pro Einwohner im Gemeindebudget ausgewiesen sein."

„Eine Unterordnung für eine gemeinsame Sache ist ein Beitrag zur Harmonie in der Gemeinde, welche aber immer echte Wertschätzung voraussetzt. Dazu braucht es viel Demut, also ein Dienen und kein Macht-/Profitstreben mit Ausgrenzungen von Störern.“

„Für positive Entwicklungen braucht es eine weitsichtige Ermöglichungspolitik! Nur eine klare Aufgabentrennung zwischen der Ortsförderung für die Lebensqualität der Bewohner und der profitorientierten Ortsvermarktung für Touristen, macht Kräfte frei für transparente und erfolgreiche Entwicklungen. Die Führung der gesellschaftlichen Ortsförderung durch profitorientierte Organisationen bringt wenig Fortschritte, weil eine falsche Entwicklungsphilosophie dies verhindert.“ 

„Es dürfen durch bestimmte Organisationen und Personen keine Parallelstrukturen entstehen, d.h. die Kräfte müssen für das Gemeinwohl der Bevölkerung gebündelt werden. Damit wird das die Lebensqualität gestärkt, was Engagement und Aktivitäten steigert und eine fortschrittliche Lebenskultur fördert."

„Konsequente Leistungsvereinbarungen zwischen Behörden und Organisationen sind die Grundlagen für eine anerkennende Zusammenarbeit. Es braucht aber dazu auch ein professionelles Controlling.“

"Wo wenig gegeben wird, kann nicht Vieles erwartet werden! Innovationen setzen immer harte Arbeit voraus, spielen aber bei der Entwicklung von starken Standortmarken bei Produkten und Dienstleistungen eine entscheidende Rolle für die Attraktivität einer Gemeinde.“

„Die Ortsentwicklung nur vom Tourismus und Hotels abhängig zu machen zäunt das Pferd am Schwanz auf, denn entscheidend sind in erster Priorität die Angebote für die Lebensqualität der eigenen Bevölkerung. Alles andere ist Beilage.“

 „Der Zustand der Ortsförderung für die eigene Bevölkerung ist vielfach das Spiegelbild der Gemeinderangierung in der Steuerstatistik des Kantons. Wenn man schon zu den kantonalen „Steuerhöllen“ gehört, sollte man wenigsten aus den hohen Einnahmen eine attraktive Lebensqualität mit Substanz für die Bevölkerung bieten können.“  

"Voraussehen, Vorausdenken, Vorausgehen sollten zentrale Hauptaktivitäten von Behörden und Verwaltung sein. Solange eine Gemeindeführung sich mit der gesellschaftlichen Ortsförderung nicht intensiv auseinandersetzt, wird eine gute Lebensqualität in der Bevölkerung mit wenig Reflexion nur herbei- und schöngeredet und damit dringende Reformen ausgeblendet bzw. verhindert!"/be

Fazit
Die Lebensqualität in einzelnen Gemeinden ist nicht Zufall, sondern Arbeit!

„Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: Die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.“ (Gerhard Bronner)
www.ortsfoerderung-schweiz.ch 

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