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 «ABC zum Klimawandel» - Teil 2
Leitfaden für eine gezielte Entscheidungsfindung mit den Aspekten Fakten, Ursachen und Lösungsansätze 

Erwrmung
Teil 2
Der momentan fortgesetzte "Klimagate" mit völlig einseitiger (Medien)Manipulierung der Fakten und Tatsachen, bringt keine nachhaltigen Zukunftslösungen.

F
-Zunehmend unkontrollierbare Übertreibungen und auch emotionsgeladene Fakenews zum Klima werden durch die Mehrheit der Medien zu einer alleinseligmachenden Wahrheit für die Zukunft hochgepuscht und damit Betroffenheiten mit Emotionen statt Fakten mit Belegen ins Zentrum gestellt. Kleine Länder, wie die Schweiz, können das Klima minimal beeinflussen, denn der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag und die Welt braucht zudem keine Lehrmeister!
-Die Informationsinflation verunsichert mehr als sie Sicherheit bringt. Dazu sind die Beiträge so orchestriert, dass vorgefasste Hypothesen mit einseitigen Fakten verstärkt werden und so eine zunehmend entwurzelte Bevölkerung bestens manipuliert werden kann. Die nächste Steigerungsstufe in den Medien wird sicher mit Millionen von Klimaflüchtlingen und "Klimatoten", als Vorstufe des Untergangs der Menschheit, eingeläutet. Scheinbar haben die Redaktionsteams, ausser der Klimaproblematik, nicht mehr viel zu bieten. Es ist immer mehr zu fragen, mit welcher Kompetenz der grösste Teil der Journalisten aller Medien sich als Fachleute aufführen und einseitige Experten bzw. wissenschaftliche Studien gesinnungs- statt faktenbasiert beiziehen dürfen, um öffentliche Berichterstattungen zu generieren. In grosser Mehrheit sind sie ja gar nicht in den entsprechenden Wissenschafts- und Berufsfelder ausgebildet und tätig!
-Es braucht eine ausgewogene Umweltdebatte ohne Aktionismus, welche alle ökonomischen und wissenschaftlichen Tatsachen ohne Falschbeschuldigungen und Verschwörungs-vorwürfen berücksichtigt. Dazu ist ein neutrales, paritätisches Faktencheckgremium als Fremdkontrolle nötig und nicht Medienteams, welche die Themenchecks selber bestimmen, die beigezogenen Forscher/Experten selber auswählen und die Beiträge mit unausgewogenen Ideologien selber produzieren.

G

-Paradoxerweise lassen stark inszenierte Emotionen und religionsähnliche Gefühle das Klima immer mehr zur Glaubenssache und schlussendlich zum Aberglauben degenerieren, wo bekanntlich Fakten und Argumente nicht mehr benötigt und damit Diskussionen verunmöglicht werden.
-Praxisnahes Denken und Tun sind in einer verschulten Gesellschaft immer weniger möglich, weil Fakten, Wahrheiten und Realitäten nur Wenige hören wollen. Mit einer Massenhypnose im Klimabereich entstehen unfassbare Irrationalitäten, wo fundierte wissenschaftliche Fakten bzw. Argumentationen ein Tabu bleiben. 
-Nur umfassende Tatsachen mit Argumenten statt Gefühlen, können Grundlagen von glaubwürdigen Meinungen sein, denn Ideologien lösen einseitiges Denken und Ängste aus, welche auch als gezielte Manipulationen eingesetzt werden können.

H
-Das menschliche Naturell lässt sich nicht vorschreiben, wie man zu leben hat. Hysterie, Selbstkasteiungen und Scham-Anschuldigungen (Ess-, Fleisch-, Kleider-, Wasch-, Bau-, Flug- und Autoscham, etc.), beschleunigen nur Verunsicherung und Blockaden in Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen. Dies gehört zu einer Kommando- statt zur nötigen, sozialen Marktwirtschaft.
-Eine Ausgewogenheit wissenschaftlicher Ergebnisse und Informationen ist heute nicht mehr gewährleistet und auch der gesunde Menschenverstand ist immer weniger gefragt. So stellen wir v.a. wegen wissenschaftlichen Halbwertzeiten und fraglicher Kompetenz, einen zunehmend selbstgemachten Schwund und Impotenz der Autorität bei Forschern und Journalisten fest und dies vergrössert die Unglaubwürdigkeit ins Grenzenlose.
-Es braucht mehr Politiker, welche klar für die Sache hinstehen und weniger um ihre Wiederwahl bangen, damit die Beschleunigung der politischen Unfähigkeiten infolge der Ideologien statt der Fakten gestoppt werden kann. Zudem sind Gutmenschen nur scheinbar für die Allgemeinheit interessiert, denn Hauptsache ist, dass man sich selbst wohl fühlt!

I
-Die extrem zunehmenden Massnahmen für die Erhaltung des Ist-Zustandes beim Klima, müssen klar infrage gestellt werden, denn es ist auf allen Ebenen ein Geldverschleiss sondergleichen, der in viel wichtigeren Bereichen wie Wasserversorgung, Ernährungssicherheit, Bildung, Familienplanung, Gesundheitsvorsorge und Umweltschutz fehlt.
-Solange primär die "Ethik-/Moral- und Infantilisierungsschiene" gefahren wird und diese die höchste Priorität erhält, wird das Klimaproblem bewusst irrational gehalten, um nicht auf belegte und unbelegte Fakten wissenschaftlicher Art mit Argumenten eingehen zu müssen. So wird man der grossen Bevölkerungsmehrheit nicht gerecht, denn es fehlt die Garantie für eine effektiv neue, nachhaltige und geerdete Lebensqualität mit einer gesicherten Beschäftigung ohne Selbstzerstörung von Wirtschaft und Gesellschaft. 
-Sicher bringt die heutige Wärmephase mit Gletscherschmelze, Biodiversitäts-/Tierartensterben und Meerwassererhöhungen grosse Verarmungen und Verluste, aber aus der Asche entsteht bekanntlich immer wieder neues und stärkeres Leben. Auch gewaltige Gegenmassnahmen mit einem völlig realitätsfremden "Klimaablasswahnsinn" können den Wandel nicht verhindern, höchstens verzögern. Neben massvollen, wirtschafts- und sozialverträglichen Einschränkungen sind vor allem kreative und praxisnahe Massnahmen für Anpassungen entscheidend.

J
-Es wäre auch eine Sache der Verantwortung und Fairness die Jugendlichen, welche ganz klar eine eingeschränkte Hintergrunderfahrung in Wirtschaft und Gesellschaft haben, nicht durch Medien und Schulen als «Speerspitze» für ein völlig übertriebenes Katastrophen-Szenario zu instrumentalisieren. Auf der gleichen Schiene liegen die Erwachsenen-profilierungen über die Kinder, was beim Nachwuchs auch zunehmende Ängste und Depressionen hervorruft.
-Die Wissenschaft hat Erkenntnisse bereitzustellen, denn unwissende Menschen sind die beste Manipulationsmasse. Doch mit der zunehmenden «Infantilisierung und dem «Vernunftnotstand» bei bestimmten Gruppierungen nützen auch glasklare Fakten und Argumente sehr wenig. 
-Eine Klimagerechtigkeit kann durch den fortgesetzten Naturwandel nie erreicht werden! Für glaubwürdige Klimaentscheidungen braucht es eine lückenlose und ehrliche Auflistung aller Fakten und Argumente auf Wissenschaftsbasis und nicht gesinnungsmässig tendenziöse Beiträge durch Forscher und Medien.  

FAZIT 
Alles im Leben ist eine Sache des Masses. Immer mehr öffentliche Themen werden aber heute gezielt zu Notständen mit Weltuntergangsstimmung gemacht, um fast «gewaltig» etwas ändern zu wollen.  /be

«Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift - allein die Dosis macht, das ein Ding' kein Gift ist.» (Paracelsus)

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